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Über mich

Hallo,
ich bin Anna.

Seit 2019 habe ich hunderte Gegenstände verschenkt, den Inhalt meines Kleiderschranks halbiert und meine komplette Skin Care Routine durch Wasser ersetzt.

Minimalismus bedeutet für mich, immer wieder zu überprüfen, welche Dinge noch einen Platz in meinem Leben verdienen und welche weiterziehen dürfen.

Meine Geschichte

Ich durfte in einer großartigen Familie aufwachsen, in der es sehr viel Spaß, Kreativität und Liebe gab. Aber auch sehr viel Zeug. Unsere Wohnung war vollgeräumt mit den Besitztümern von sechs Personen. Kurzfristig Gäste einladen – Fehlanzeige. Wenn ich eine Party geschmissen habe, habe ich zwei Tage davor aufgeräumt. Mit dem Umzug unserer Familie von einer Wohnung in ein Haus gab es einen Neustart, aber auch viel mehr Platz. Im Handumdrehen füllten wir auch den zusätzlichen Platz mit Zeug.

Als ich in meine erste eigene Wohnung gezogen bin, schlich sich dasselbe Muster ein. Mir wurde klar: Wenn ich nicht aktiv dagegen steuere, geht mir der Platz aus.

Anfangs habe ich mich nur widerwillig von meinem Besitz getrennt. Das könnte ich doch noch brauchen! Das hat doch alles Geld gekostet! Dass ich auch auf andere Art und Weise für das Zeug zahle, das sich in meinem Zuhause anhäuft, habe ich erst realisiert, als ich online auf das Thema Minimalismus gestoßen bin.

Ich zahle mit meiner Aufmerksamkeit – denn jedes Ding in meinem Blickfeld lenkt mich ab. Und ich zahle mit meiner Zeit – jedes Ding in meinem Besitz will organisiert, aufgeräumt, repariert,… werden. Für Dinge, die ich nicht wirklich brauche, ist mir dieser Preis inzwischen zu hoch.

Auf meinem Weg habe ich gefühlt alle Tipps und Hacks ausprobiert und war zwischenzeitlich davon überzeugt, dass ein Etikettiergerät all meine Probleme lösen würde (Spoiler: Hat es nicht).

Fast forward zu heute: Ich lebe mit meinem Mann und meinen zwei kleinen Töchtern in einer 80m²-Wohnung (und bin fast der Meinung, dass die Wohnung zu groß ist). Mittlerweile weiß ich: Wenn organisieren funktionieren würde, wäre ich schon organisiert. Zeug loswerden ist der effektivste Weg zur Ordnung. Aussortieren macht mir großen Spaß, und ich helfe mit Begeisterung anderen Menschen dabei, ihr Zeug zu reduzieren.

Meine Inspiration

Mein persönlicher Minimalismus wurde inspiriert von Courtney Carver, Dawn alias „The Minimal Mom“ und allen voran Joshua Becker. Joshua ist seit 14 Jahren Minimalist, betreibt einen Blog mit 1 Mio. Leser:innen monatlich und hat mehrere Bücher veröffentlicht. Bei ihm absolvierte ich Anfang 2024 die Ausbildung zum Professional Declutterer anhand der „Becker Method“, als erste Ausmist-Beraterin in Österreich.

Ich bin mir sicher, dass 90% der Menschen in Österreich zu viel Zeug besitzen. Viele sehen darin kein Problem. Manche sehen das Problem in ihrem eigenen Zuhause und schaffen das Aussortieren alleine.

Einige möchten etwas ändern, schaffen aber keine nachhaltige Veränderung. Für sie bin ich da.

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